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Endometriosebehandlung


1. Hormonbehandlung

Das ist eine der häufigsten konservativen Behandlungen.

Ziel: Die hormonelle Stimulation des Endometriosegewebes reduzieren und dadurch Schmerzen bzw. Blutungen verringern.


Die Hormone aus der Pille unterdrücken normalerweise den Eisprung und verändern die hormonelle Situation.

Dadurch bekommt Endometriosegewebe weniger zyklische hormonelle Stimulation.

Wenn die Pille durchgehend genommen wird, kann die Menstruation ausbleiben.

  • Das bedeutet:
  • weniger hormonelle Schwankungen → häufig weniger zyklisch auftretende Beschwerden.


Manche bemerken innerhalb der ersten Zyklen eine deutliche Verbesserung, bei anderen dauert es mehrere Monate.

Gerade am Anfang können allerdings zunächst:

  • Zwischenblutungen
  • Brustspannen
  • Übelkeit
  • Stimmungsschwankungen

auftreten.


Was passiert mit den Herden?

Sie werden nicht einfach chirurgisch entfernt.

Die hormonelle Behandlung unterdrückt vielmehr die hormonelle Aktivität, wodurch Schmerzen und teilweise auch die Aktivität der Erkrankung reduziert werden können.


Was passiert nach dem Absetzen?

Dann nimmt der natürliche Zyklus normalerweise wieder seine Funktion auf.

Der Eisprung kann zurückkehren und die hormonelle Stimulation der Endometriose ebenfalls.

Deshalb ist die Wirkung der Pille grundsätzlich an die Einnahme gebunden.



Gestagen-Therapie

Hier wird im Wesentlichen Gestagen ohne Östrogen eingesetzt.

Beispiele sind:

  • Gestagenpille
  • bestimmte Hormonspirale
  • Implantat.


Was passiert?

Gestagene verändern die hormonelle Umgebung des Endometriosegewebes und können den Eisprung und/oder die Blutung unterdrücken.

Bei manchen Frauen bleibt die Periode komplett aus.

Die ESHRE-Leitlinie empfiehlt Gestagene als eine mögliche hormonelle Behandlung von Endometriose-Schmerzen. 


Wann wirkt es?

Typischerweise beurteilt man die Wirkung nicht nach wenigen Tagen, sondern nach einigen Wochen bis Monaten.

Gerade am Anfang sind unregelmäßige Blutungen häufig.


Nebenwirkungen

Je nach Präparat können auftreten:

  • Zwischenblutungen
  • Ausbleiben der Periode
  • Brustspannen
  • Kopfschmerzen
  • Akne
  • Stimmungsschwankungen
  • Libidoveränderungen
  • Wassereinlagerungen.

Das ist allerdings stark vom Präparat und von der jeweiligen Person abhängig.


Nach dem Absetzen

Die hormonelle Unterdrückung fällt weg und der natürliche Zyklus kann zurückkehren.


Auch hier gilt: Die Therapie kann die Beschwerden kontrollieren, entfernt aber nicht automatisch sämtliche Endometrioseherde.




Hormonspirale

Die Hormonspirale ist etwas Besonderes, weil das Gestagen überwiegend lokal in der Gebärmutter abgegeben wird.


Was passiert?

Das Gestagen verändert die Gebärmutterschleimhaut und reduziert häufig die Blutungsstärke.

Bei manchen Frauen bleibt die Periode ganz aus.

Sie kann insbesondere bei starken Blutungen hilfreich sein.


Wichtig bei Endometriose

Sie kann Beschwerden reduzieren, aber sie bedeutet nicht, dass Endometriose außerhalb der Gebärmutter behandelt oder entfernt wird.


Nebenwirkungen

Vor allem:

  • unregelmäßige Blutungen am Anfang
  • Krämpfe nach dem Einsetzen
  • eventuell Akne, Brustspannen oder Stimmungsschwankungen.


Nach Entfernung

Die lokale Hormonwirkung endet und der normale Zyklus kehrt üblicherweise zurück.





Stärker unterdrückende Hormontherapie:

  • GnRH-Agonisten
  • GnRH-Antagonisten

Diese senken die Östrogenwirkung deutlich und können dadurch Endometriosebeschwerden reduzieren. Sie werden eher als zweite Therapielinie eingesetzt, unter anderem weil niedrige Östrogenspiegel Nebenwirkungen wie Hitzewallungen und eine Abnahme der Knochendichte verursachen können. Deshalb wird bei bestimmten Präparaten eine sogenannte Add-back-Therapie eingesetzt – also eine kleine zusätzliche Hormongabe, um solche Folgen abzumildern.



GnRH-Agonisten

Jetzt wird es deutlich stärker.

Beispiele sind Leuprorelin, Goserelin oder Triptorelin.


Was passiert?

GnRH ist normalerweise ein Signal aus dem Gehirn, das die Eierstöcke zur Hormonproduktion anregt.

Ein GnRH-Agonist führt zunächst zu einer kurzen Aktivierung – danach werden die entsprechenden Rezeptoren herunterreguliert.


Das Ergebnis:

Die Eierstöcke produzieren sehr viel weniger Östrogen.

Der Körper kommt dadurch vorübergehend in einen stark hypoöstrogenen Zustand, der teilweise einer künstlich erzeugten Menopause ähnelt. 

Dadurch bekommt das Endometriosegewebe deutlich weniger hormonelle Stimulation.


Wie bekommt man es?

Häufig als Depot-Injektion, beispielsweise:

  • monatlich
  • oder alle drei Monate.


Wann wirkt es?

Die Wirkung entwickelt sich über die ersten Wochen.

Die Blutungen können ausbleiben und Endometriosebeschwerden können sich im Verlauf von Wochen bis wenigen Monaten deutlich reduzieren.


Das Problem:

Wenig Östrogen kann ziemlich unangenehm sein:

  • Hitzewallungen
  • Nachtschweiß
  • vaginale Trockenheit
  • Schmerzen beim Sex
  • Schlafprobleme
  • Stimmungsschwankungen
  • Libidoveränderungen
  • langfristig Verlust an Knochendichte.


Deshalb wird häufig eine Add-back-Therapie eingesetzt.

  • Das bedeutet vereinfacht:
    Man gibt eine kleine Menge Hormone zurück, damit der Körper nicht komplett im Östrogenmangel bleibt – während die Endometriose weiterhin ausreichend unterdrückt wird.


Was passiert nach dem Absetzen?

Die Unterdrückung der Eierstockfunktion ist grundsätzlich reversibel.

Die Eierstöcke beginnen wieder zu arbeiten, Östrogen steigt wieder an und der Zyklus kehrt zurück.

Damit kann allerdings auch die hormonelle Stimulation der Endometriose wieder zurückkommen.



GnRH-Antagonisten

Das ist eine etwas modernere Variante.

Beispiele sind Relugolix oder Linzagolix.


Unterschied zum GnRH-Agonisten

Der Antagonist blockiert den GnRH-Rezeptor direkt.

Dadurch wird die Produktion von FSH/LH schnell reduziert und damit auch die Östrogenproduktion.

Man muss also nicht erst die anfängliche Aktivierungsphase eines GnRH-Agonisten durchlaufen.


Einnahme

Je nach Präparat als Tablette.

In Deutschland bzw. Europa gibt es mittlerweile entsprechende zugelassene Präparate bzw. Kombinationen für Endometriose; NICE hat beispielsweise 2025 Empfehlungen zu Relugolix-Kombinationen und Linzagolix mit Add-back-Therapie veröffentlicht. 


Wirkung

Wieder:

weniger Östrogen → weniger hormonelle Stimulation → weniger Endometrioseaktivität und häufig weniger Schmerzen.


Nebenwirkungen

Auch hier sind die Probleme hauptsächlich mit dem Östrogenmangel verbunden:

  • Hitzewallungen
  • Kopfschmerzen
  • Stimmungssymptome
  • vaginale Trockenheit
  • Libidoveränderungen
  • Verringerung der Knochendichte.

Deshalb werden teilweise Kombinationen mit niedriger Hormondosis eingesetzt.


Nach Absetzen

Die Wirkung ist reversibel; die Eierstockfunktion kann wieder einsetzen.

Auch hier können Beschwerden nach Rückkehr der hormonellen Aktivität wieder auftreten.




2. Endo-OP

Hier wird tatsächlich versucht, sichtbare Endometrioseherde chirurgisch zu entfernen.

Meist erfolgt das minimalinvasiv per Bauchspiegelung (Laparoskopie).


Dabei können beispielsweise:

  • oberflächliche Herde entfernt werden,
  • tief infiltrierende Herde entfernt werden,
  • Verwachsungen gelöst werden,
  • Endometriome („Schokoladenzysten“) behandelt werden,
  • bei tief infiltrierender Endometriose gegebenenfalls Darm, Blase oder Harnleiter mitbehandelt werden.


Bei komplexer bzw. tiefer Endometriose ist die Operation entsprechend aufwendiger und sollte in einem erfahrenen Zentrum geplant werden. Die europäischen chirurgischen Empfehlungen unterscheiden ausdrücklich zwischen Endometriomen und tiefer Endometriose und berücksichtigen dabei auch einen möglichen Befall des Harntraktes oder Darms. 


  • Wichtig: Eine Operation bedeutet nicht automatisch, dass die Endometriose danach dauerhaft nicht mehr auftreten kann. Deshalb wird insbesondere nach einer Operation häufig über eine anschließende hormonelle Behandlung gesprochen, sofern kein unmittelbarer Kinderwunsch besteht.


Wie läuft das ab?

Du bekommst eine Vollnarkose.

Dann wird meist über einen kleinen Schnitt am Bauchnabel eine Kamera in den Bauchraum eingeführt.

Weitere kleine Schnitte ermöglichen die Einführung von Instrumenten.

Der Operateur kann dann beispielsweise:

  • Endometrioseherde entfernen
  • Verwachsungen lösen
  • Endometriome behandeln
  • tief infiltrierende Herde entfernen
  • bei entsprechender Beteiligung Darm, Blase oder Harnleiter mitbehandeln.

NICE empfiehlt die operative Behandlung grundsätzlich laparoskopisch, sofern keine Gegenanzeigen bestehen. 


Exzision vs. Ablation

Es gibt zwei wichtige Prinzipien:

Exzision:

Der Herd wird chirurgisch herausgeschnitten.

Ablation:

Der Herd wird beispielsweise mit Energie verödet.

Welche Methode sinnvoll ist, hängt vom Befund ab.


Wann merkt man eine Wirkung?

Das ist sehr unterschiedlich.

Nach der Operation hast du zunächst natürlich Operationsschmerzen.

Nach der Heilungsphase – typischerweise über mehrere Wochen – kann sich zeigen, wie stark die ursprünglichen Endometriosebeschwerden zurückgegangen sind.

Risiken

Wie bei jeder Operation:

  • Blutungen
  • Infektionen
  • Verletzung benachbarter Organe
  • Verwachsungen
  • Narkoserisiken.

Bei tief infiltrierender Endometriose können die Eingriffe erheblich komplexer sein.

Bei Endometriomen am Eierstock muss zusätzlich die ovarielle Reserve berücksichtigt werden, weil eine Operation am Eierstock auch gesundes Eierstockgewebe beeinträchtigen kann. 


Was passiert danach?

Das ist besonders wichtig:

Eine Operation kann vorhandene sichtbare Herde entfernen – aber sie garantiert nicht, dass niemals neue Herde entstehen oder Beschwerden zurückkommen.

Deshalb wird bei Frauen ohne aktuellen Kinderwunsch nach einer Operation häufig eine hormonelle Langzeitbehandlung erwogen, um den Behandlungseffekt zu verlängern und Beschwerden zu kontrollieren. 



3. Schmerzmittel

  • Bei Schmerzen werden z. B. NSAR wie Ibuprofen oder andere Analgetika eingesetzt.
  • Sie behandeln vor allem das Symptom Schmerz, nicht die Endometrioseherde selbst.
  • Sie können allein oder zusammen mit anderen Behandlungen eingesetzt werden. 


Was passiert im Körper?

Bei Endometriose spielen unter anderem Entzündungsprozesse und Prostaglandine eine Rolle. NSAR wie Ibuprofen hemmen die Bildung von Prostaglandinen.

Dadurch können sie:

  • Schmerzen reduzieren
  • Entzündungsreaktionen abschwächen
  • insbesondere Regelschmerzen lindern.

Die Endometrioseherde selbst werden dadurch nicht entfernt oder dauerhaft kleiner.


Wie läuft es ab?

Man nimmt das Medikament bei Bedarf bzw. entsprechend der ärztlichen Empfehlung, häufig bereits zu Beginn der erwarteten Periode.

NICE empfiehlt beispielsweise einen zeitlich begrenzten Versuch von etwa drei Monaten mit Paracetamol oder einem NSAR, allein oder kombiniert, als mögliche Erstbehandlung. 


Wann wirkt es?

Ibuprofen beginnt normalerweise relativ schnell zu wirken – oft innerhalb von etwa 30–60 Minuten.

Das bedeutet aber nicht, dass dadurch die Endometriose „behandelt“ ist. Es wird hauptsächlich das Schmerzsignal beeinflusst.

Nebenwirkungen


Vor allem bei NSAR:

  • Magenreizungen
  • Sodbrennen
  • Übelkeit
  • bei längerer/höherer Einnahme Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen
  • Belastung der Nieren
  • bei bestimmten Personen erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko.


Was passiert nach dem Absetzen?

Der Wirkstoff wird abgebaut und die schmerzlindernde Wirkung verschwindet. Die Endometriose selbst ist unverändert.



4. Hysterektomie

Das ist die Entfernung der Gebärmutter.

Sie kann bei bestimmten schweren Verläufen infrage kommen, ist aber nicht einfach die „Endometriose-OP“.

Denn Endometriose befindet sich definitionsgemäß außerhalb der Gebärmutter. Deshalb kann eine alleinige Entfernung der Gebärmutter vorhandene Endometrioseherde außerhalb der Gebärmutter nicht automatisch beseitigen.


Bei sehr schwerer Erkrankung kann eine Hysterektomie zusammen mit der Entfernung von Endometrioseherden erwogen werden. Die Entscheidung hängt stark von Beschwerden, Kinderwunsch, Befall und vorherigen Behandlungen ab. 


Das ist die radikalste Operation.


Was wird entfernt?

Die Gebärmutter.

Nicht automatisch die Eierstöcke.

Das ist ein ganz wichtiger Unterschied.

Man kann eine Hysterektomie durchführen:

  • mit Erhalt der Eierstöcke
  • oder zusammen mit Entfernung eines oder beider Eierstöcke.


Was passiert hormonell?

Wenn die Eierstöcke bleiben:

Sie produzieren weiterhin Östrogen und Progesteron.

Du kommst deshalb nicht automatisch sofort in die Wechseljahre.

Wenn beide Eierstöcke entfernt werden:

Die körpereigene Eierstockhormonproduktion fällt abrupt ab.

Das führt zu einer sofortigen chirurgischen Menopause.


Beseitigt die Hysterektomie Endometriose?

Nicht automatisch.

Das ist ein sehr wichtiger Punkt:

Endometriose sitzt außerhalb der Gebärmutter.


Eine Entfernung der Gebärmutter entfernt deshalb nicht automatisch Endometrioseherde beispielsweise am Darm, am Bauchfell oder am Eierstock.


Wann wird sie erwogen?

Zum Beispiel bei:

  • Adenomyose
  • sehr starken Blutungen
  • bestimmten schweren, therapieresistenten Verläufen
  • abgeschlossenem Kinderwunsch.


Sie ist also nicht die Standardtherapie für jede Endometriose.



5. Behandlung bei Kinderwunsch

Hier verschiebt sich das Ziel: Es geht nicht nur um Schmerzreduktion, sondern um Fruchtbarkeit.


Je nach Situation kommen beispielsweise infrage:

  • operative Entfernung bestimmter Herde,
  • Behandlung von Endometriose-bedingten anatomischen Problemen,
  • Kinderwunschbehandlung,
  • IVF/ICSI.


Hier ändert sich das Therapieziel komplett.

Wenn eine Frau schwanger werden möchte, wird eine hormonelle Unterdrückung der Endometriose normalerweise nicht als Fruchtbarkeitsbehandlung eingesetzt.

Denn beispielsweise die Pille oder GnRH-Therapie verhindert gerade den Eisprung.


Stattdessen kommen – abhängig von Befund und Situation – infrage:

Operation

→ Entfernung bestimmter Herde bzw. Lösen von Verwachsungen.

Spontane Schwangerschaft

→ wenn die anatomischen Voraussetzungen ausreichend sind.

IUI / IVF / ICSI

→ wenn eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung sinnvoll ist.

NICE empfiehlt bei Kinderwunsch eine individuelle Abwägung von Operation, Endometriosebefund und assistierter Reproduktion; eine hormonelle Behandlung allein verbessert die spontane Schwangerschaftsrate nicht. 



6. Begleitende / nicht-medikamentöse Maßnahmen

Hierzu können beispielsweise gehören:

  • Physiotherapie bzw. Beckenbodenphysiotherapie
  • Bewegung
  • Schmerzmanagement
  • psychologische Unterstützung
  • Maßnahmen zur Verbesserung von Schlaf und Lebensqualität
  • Ernährungsanpassungen




7. Und was passiert mit der Endometriose selbst?

Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt der ganzen Übersicht:


Schmerzmittel

Herd: bleibt
Schmerz: kann reduziert werden

Pille/Gestagen

Herd: bleibt grundsätzlich vorhanden
hormonelle Aktivität: wird unterdrückt
Beschwerden: können deutlich zurückgehen

GnRH-Therapie

Herd: wird nicht chirurgisch entfernt
Östrogen: wird sehr stark abgesenkt
Beschwerden: können stark zurückgehen

Operation

sichtbare Herde: werden entfernt/verödet
neue bzw. verbliebene Herde: können weiterhin existieren
Rezidive: sind möglich

Hysterektomie

Gebärmutter: entfernt
Endometriose außerhalb der Gebärmutter: nicht automatisch beseitigt
Eierstöcke: können bleiben oder entfernt werden



8. Mein Weg

Ich habe fast alle Behandlungen ausprobiert- und keine hat funktioniert

Schmerzmittel

Haben bei mir nicht gewirkt. Selbst als wir auf Novamin gesteigert haben, hatte ich keine Verbesserung


Pille/ Gestagen

Ich habe in Summe 12 verschiedene Pillen getestet, sowohl normale als auch reine Gestagenprodukte

Nebenwirkungen waren

Depressionen

Akne

Gefühlskälte

Mich selbst nicht mehr wahrnehmen können

Wie ein Schleier über meinen Gefühlen


Hormoncremes

Keine Wirkung


Operation

Die Schmerzen danach waren schlimmer als vorher


Hysterektomie

Mein Wunsch dazu wurde zum Glück abgelehnt



Alle Alternativen Maßnahmen haben keine Verbesserung gebracht.

Daraufhin habe ich mich komplett anders umgeschaut.


Meiner Meinung nach sind Hormone nicht die Ursache Sonden ein Symptom der Endometriose.

Jede Frau mit Endometriose hat Östrogenüberschuss bei Progesteronmangel.

Ein ausgleichen verändert die Ursache nicht.



Mehr zu meinem Weg:

Mein Herzstück:

Ganzheitliche

Endometriose-begleitung

1:1 Kennenlerncall  (30 min)

Wir schauen wo du gerade stehst,

welche Symptome du hast und ob ich dir helfen kann.


Endometriosebegleitung